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Skibergsteigen ANFANG Zum Jahreswechsel 2001/2002 habe ich die Möglichkeit, ins Skibergsteigen hineinzuschnuppern, genutzt. Die Ausrüstung wurde zusammengeborgt (in Vorbereitung in der Wohnung versteckte Lawinenpiepser suchen - bestes Versteck: Waschmaschinentrommel - und in logischer Konsequenz schlecht passender Schuhe sofortige Verwandlung der Füße in wandelnde Blasen), die Planung und Führung erfolgte durch die aktiven Tourenskigeher des KVS. Dieser Urlaub mit Seppo, Jana A., Jana K. und Martin Treiber führte uns zunächst in die Berchtesgadener Gegend, dann zu Silvester in die Dolomiten (wo kein Schnee lag, weil es zu kalt zum Schneien war, aber uns eine blasenfußschonende Winterbegehung von Schubert und Micheluzzi gelang :-)) und dann über das Stubaital wieder zurück. So konnte ich in eigener Erfahrung zu der Feststellung kommen: sich bei unglaublicher Kälte mit fellbewehrten Brettln an den Füßen unter Aufbietung großer Anstrengung durch eine tiefverschneite Alpenlandschaft anderthalbtausend Höhenmeter bergan zu quälen, nur um irgendwann festzustellen, daß es nicht mehr weiter nach oben geht, aber die noch vorhandene Kraft und das Fahrkönnen auch nicht für eine kraterfreie Abfahrtsspur ausreicht, ist eine Erfahrung, die sich gelohnt hat und die ich gerne jederzeit wieder machen würde ;-).
Auf dem Gipfel der Pleisenspitze 2500 m (Jana, Kristina, Martin)
Auf dem Weg zum Gipfel des Schrankogls (3500m), (Kristina, Frithjof) FORTSETZUNG Anfang 2005 begann ich, zögerlich meine Karriere als Skibergsteiger anlässlich der Emigration nach Helvetien fortzusetzen. Am Anfang stand die Ersteigerung von billiger Ausrüstung bei ebay. Simletsberg, Wildspitz und Biet wurden erklommen, mit ausführlicher Bilddokumentation: Biet Na mal sehen, wie es weiter geht und ob aus mir noch mal ein "richtiger" Skibergstreiber wird, trotz meiner eindeutigen Abfahrtsschwächen (und da dachte ich mal, das schwierige wäre, die Berge rauf zu kommen - weít gefehlt!).
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